Über uns

Wir sind eine Gruppe von Leuten, die es wichtig finden rumzusitzen und zu diskutieren. Manche rauchen dabei, manche vermissen es, essen dafür zu viele Erdnüsse, manche trinken zu wenig, manche schreien zu schnell. Eine Leidenschaft haben wir aber gemeinsam, wir lieben den Liberalismus.

Manche von uns bezeichnen sich als radikal liberal, manche als klassisch liberal, manche als libertär, manche als idealistisch, manche als unbequem. Eines haben wir aber gemeinsam, wir verorten uns im politischen Kompass in der “rechts-liberalen” Ecke. Wer Interesse am Mitschreiben hat, kann den Test auch machen. Kommentieren können natürlich alle.

Zur Zeit schreiben hier mit:

Christian Dreyer
Cyrill Engeli
Patric C. Friedlin - Liberaler, Basel
Michael Gisiger
Julika Hartmann - Forum freisinniger Frauen St.Gallen
Christian Hoffmann - Liberales Institut
Siro Imber - Präsident Jungfreisinnige Baselland
Beat Kappeler
Christoph Kilchenmann
Dr. Daniel Model - Chairman Model Gruppe
Robert Nef - Liberales Institut
Daniel R. Prinzing
Markus Ziegler

Kontakt: info@freilich.ch

18 Kommentare:

  1. freilich » Blog Archive » Aufnahmetest. (Pingback), 6. Oktober 2005, 11:06

    […] Über uns […]

     
  2. […] Bei der Gelegenheit: Macht doch mal den Test auf freilich, wer ihn “besteht”, bitte mir mailen (info@freilich.ch), Euer Resultat interessiert mich halt einfach, aber ev. will und kann die eine oder andere dann ja auch mitschreiben. […]

     
  3. Zentrum Freies Denken ZFD, 22. Januar 2007, 20:19

    Der Neoliberalismus ist eine sakülär Religion gleich jenem dem Marxismus-Leninismus und all seinen Faschistischen Facetten.

    Dieser Liberalismus wird den Untergang des Ablandes einleiten.

    Er ist eine Utopie und zerbricht an seiner Gier.

    Es ist eine Rückkehr zur neuen Sozialen Marktwirtschaft gefordert.

     
  4. Zentrum Freies Denken ZFD, 25. Januar 2007, 19:06

    Der Neoliberalismus ist eine Rückfahrkarte ins moderne Mittelalter.

     
  5. Christian Dreyer, 11. Februar 2007, 0:36

    Ein Kommentar zu den Äusserungen des nicht näher identifizierten Zentrums erübrigt sich - sie qualifizieren sich selbst.

     
  6. Zentrum Freies Denken ZFD, 22. März 2007, 20:23

    Sie kennen anscheinend nicht die Rede- und Meinungsfreiheit - Herr C. Dreyer

     
  7. Konstantin, 23. März 2007, 17:32

    Doch, darum lassen wir Ihren Kommentar auch hier stehen, auch wenn er ziemlicher Bullshit ist und aus der untersten Schublade kommt…

     
  8. Friedemann, 27. September 2007, 21:06

    Warum Menschen immer so scharf darauf sind sich mit einem Kompass zu orientieren, der sie zwangsläufig rechts, links, oben oder unten andocken lässt? Heißt liberal nicht frei, selbstständig und unabhängig? Irgendwann habe ich bei Eco mal entwas anderes gelesen zum Thema was Wissenschaft und Politik ist. Ich weiß nicht wie es euch da draußen so geht, aber meine Welt ist rund. Tut mir leid, aber um Ideen scheint es hier nicht zu gehen, eher um das warme Bauchgefühl irgendwo dazuzugehören. Kann ich verstehen, ist menschlich.
    Macht weiter, aber glaubt nicht mit allem recht zu haben, dass hatte noch niemand.

    Grüße

     
  9. Maria Metzler, 21. November 2007, 22:12

    Liebe Freunde, die Ihr so zusammen sitzt und über die Freiheit nachdenkt.
    Habe eine Bitte:
    Finde die Zeichnung Die Ameise und die Grille sehr nett und würde sie gerne im Unterricht verwenden. Möglicherweise findet auch an eine Veröffentlichung im Internet statt. - Unbezahlt und nicht kommerziell. Urheberrechte bereiten mir derzeit schlaflose Nächte. Ich persönlich bekomme nix dafür. Kann aber den kreativen Zeichnern auch nichts zahlen.
    Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis
    Mit freundlichen Grüßen
    Maria Metzler

     
  10. Konstantin, 21. November 2007, 22:15

    Von mir aus kannst Du die Zeichnung benutzen. Ist sowieso sinnvoll, wenn jemand den lieben Kleinen beibringt, dass sie arbeiten statt schmarotzen sollen. Dann wird aus denen auch mal was anständiges.

    Gruss

    Konstantin

     
  11. Friedemann, 29. November 2007, 22:11

    Aha, ist ja doch jemand da. Wieso antwortet denn auf meinen Beitrag niemand?
    Grüße

     
  12. Christian Dreyer, 29. November 2007, 23:21

    Weil’s da nichts zu zu sagen gibt, Friedemann. Hier glaubt keiner, mit allem Recht zu haben - scire nescio.

     
  13. Konstantin, 30. November 2007, 13:48

    Naja, einen Kompass braucht’s schon - und zwar genau dann, wenn man sich orientieren will. Politik ist ein sehr komplexes Thema, bei dem es sicherlich hilfreich ist, wenn man eine Orientierungshilfe hat. Wenn man sich in einer Stadt nicht auskennt und irgendwo eine Adresse sucht, schaut man ja auch im Stadtplan nach, um sich zu orientieren. Insofern ist der politische Kompass auch sinnvoll für Leute, die auf dem Gebiet der Politik neu sind und sich noch nicht auskennen. Natürlich gilt wie überall die Devise: develop your own style. Aber für Politikneulinge ist ein Kompass sicherlich ein guter Anfang.

     
  14. Friedemann, 30. November 2007, 18:02

    Ich danke euch für eure Antworten. Aber, ich kann mir nicht helfen, wenn ein Kompass meine ‘Position’ bestimmt, in dem ich ihm Fragen beantworte wie:

    There is now a worrying fusion of information and entertainment.

    …dann muss ich mich schon ganz schön für etwas geistig Omnipotentes halten. Oder ist eine politische Orientierung, der ich mich zugehörig fühle einfach nur ein Oberbegriff von perspönlichen Meinungen, die ich im Laufe der Zeit lerne mit Argumenten zu verteidigen? Welche Position habe ich, wenn ich keine dieser Fragen in dem Kompass beantworten kann, weil ich jeweils sagen möchte: ja, wenn… oder nein, wenn…? Mich interessiert der ‘Prozess’, den jemanden dahin bringt, dass er von sich selbst sagt: ich bin.xxx-ist. Ich frage mich das alles, weil ich immer nie weiß, was ich antworten soll, wenn ich gefragt werde: bist du ein Libertärer, Libaraler, Konservativer, Traditionalist usw… Grüße und schönes WE

     
  15. Robert Nef, 30. November 2007, 19:09

    Bruckner soll auf die Frage, ob er Wagenerianer oder Brahmsianer sei geantwortet haben “I bi selber aner”. Ich habe ein Buch geschrieben mit dem Tema “Politische Grundbegriffe” Eine Auslegeordnung, NZZ Verlag Zürich 2003. Dort gibt es ein paar Definitionsvorschläge zu den erwähnten Begriffen und ein paar Texte, in denen ich selbst Strellung beziehe. Allerdings kann niemand der Sprache befehlen, was sie zu bedeuten hat, kein Buch und auch kein Blog. Über die Probleme der Abgrenzung haben wir auf freilich.ch einmal ausführlich diskutiert. Ich plädierte für graduelle Unterschiede zwischen anarchistisch, minarchistisch, libertär, klassisch-liberal und sozial-liberal, einfach immer eine Drehung mehr an der Schraube des Etatismus und des kollektiven Zwang, je nach dem, was man für not-wendig hält, Not- wendig im usprünglichen Sinn. Die Einwände betrafen die Tatsache, dass man nicht jedes prinzipielle Problem auf ein graduelles zurückführen könne und dass man sich irgendwo entscheiden müsse, was man für gut, richtig, genügend, brauchbar, passabel, befiedigenbd etc.. hält und was man aus welchen Gründen ablehnt. Ich weiss nicht mehr, ob das noch irgendwo auffindbar ist im elektronischen Heuhaufen eines Blogs. Ganz dumm war es nicht. Habe die Einwände ernst genommen.

     
  16. Hans, 22. Februar 2008, 14:53

    Die braune Hintergrundfarbe sollte gewechselt werden, ist sehr schwer zu lesen.

     
  17. R. Widmer, 8. Juli 2008, 12:07

    Das Einzige was Frei ist, ist der Geist.

    Je älter ich wurde, desto mehr, wurde mein Geist frei.

    Freiheit beginnt beim Denken, und endet dort wo es zu einem Dogma wird.

    Was haltet Ihr von dieser These ?

     
  18. LD, 9. September 2009, 19:46

    @R. Widmer: Diese These gefällt mir. Ich erachte sie als richtig. Aber ist sie auch hinreichend? Hier noch ein für mich wichtiger Zusatz:
    Die eigene Freiheit endet dort, wo es die Freiheit von anderen beschneidet oder einschränkt.

    Freiheit kann meines Erachtens nie zum Dogma werden, weil Dogmen das Denken tendenziell einschränken. Freiheit als Dogma klingt für mich etwas paradox. Deshalb spreche ich persönlich nur ungern von Dogma sondern lieber von Glaubenswahrheit, denn der Glaube ist auch eine Art von Freiheit.

     

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