Nomen est Omen?

Nachdem ich vor kurzem hier mit Deirdre McCloskey dazu aufrief, die bourgeoise Kultur zu feiern, muss ich an dieser Stelle einmal eine Wahlempfehlung aussprechen: Ich kenne den Kandidaten zwar nicht, auch nicht seine Positionen, aber wer mit dem schönen Nachnamen Bourgeois für die FDP in den Wahlkampf zieht, muss einfach in den Zürcher Gemeinderat!

Also am 7. März: Marc Bourgeois auf den Stimmzettel!

7 Kommentare:

  1. Marc Bourgeois, 9. Februar 2010, 21:23

    Herzlichen Dank für die anonyme Unterstützung. Die Referrals auf meine Wahlkampf-Site hat mich auf diesen spannenden Blog gebracht. Auch ich sitze gerne rum, mag Tabakqualm, Erdnüsse und v.a. trinke ich immer genug. Und ja, ich gehöre definitiv zur liberalen Ecke der FDP.Die Liberalen. Ein grüner Blogger hat mir mal vorgehalten, libertär zu sein. Ich hab’s - nicht als Vorwurf - zur Kenntnis genommen.

    Mein Name ist im vorliegenden Kontext tatsächlich auffällig. Und hat auch schon (nicht immer besonders qualifizierte) Reaktionen provoziert. Was mich wiederum zu einer (hoffentlich etwas qualifizierteren) Reaktion veranlasst hat: Der Bourgeois und die Chancengleichheit.

    Im Zusammenhang mit liberalem Gedankengut - mit Fokus auf in der Politik viel zu selten beachtete Grundsätze der Corporate Governance - dürfte dieser Beitrag von Interesse sein: Die Mäuse hüten den Käseladen.

    Bleibt dran.

     
  2. Martin Müller, 9. Februar 2010, 21:27

    Dafür kenne ich ihn. Ein toller Kerl, einfach in der falschen Partei. Denn mit seinem FiPo-Credo “Bis Ende April arbeiten wir für den Staat. Den Rest des Jahres engt uns dieser zum Dank mit Vorschriften und Verboten ein. Linke Kreise wollen immer mehr an den Staat delegieren und den Subventionsdschungel weiter wuchern lassen. Die Abgabenlast steigt, es gibt immer mehr Vorschriften”, kann er dort nur eins: Auflaufen. Einfach meine Erfahrung. Heute bin ich parteilos.

    Ich wünsche im jedenfalls viel Glück.

     
  3. Christian Hoffmann, 9. Februar 2010, 21:32

    Ja ein gutes Credo. Nur, in welcher Partei wäre man damit schon richtig? ;-)

     
  4. Konstantin, 9. Februar 2010, 21:43

    Man müsste eben eine echte liberale Partei gründen, dann hätten wir nicht mehr diese Diskussionen.

     
  5. Marc Bourgeois, 9. Februar 2010, 23:02

    Oder die FDP.Die Liberalen zu einer solchen machen…

     
  6. freiheitistunteilbar, 11. Februar 2010, 18:34

    @marc Bourgeois Das kannst du doch nicht ernsthaft fordern. Der Verfassungsschutz scharrt da doch schon mit den Hufen ;-)

     
  7. Martin Müller, 12. Februar 2010, 21:24

    @Marc: vergiss es. Sisyphus hatte einen Traumjob dagegen.

     

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