Keynes Sparparadox oder wieso Konjunkturprogramme die Wirtschaft retten

Im Jahr 2008 geht X jeden Abend auswärts essen. 2009 verschlechtert sich seine wirtschaftliche Lage und X beschliesst sein Geld lieber zu sparen und zu Hause zu essen. Dies zerstört das Einkommen des Wirtes. Der Wirt muss nun, will er weiterhin sein Lokal betreiben wie bisher, Geld von seinem Sparkonto abheben.

Also führt der Rückgang des Konsums (in wirtschaftlich schweren Zeiten) nicht zu vermehrtem Sparen. (X spart zwar, der Wirt spart dementsprechend jedoch weniger.) Im Gegenteil, es wird Einkommen zerstört, weil nicht nachgefragt wird. Also, Lösung: Gebt X einen Stimulus.
Wer findet den  Fehler?

Edit: Man widerlege die Argumentation bitte so, dass sie auch ein Zweitklässler Politiker versteht. Ganz so einfach ist das nicht.

32 Kommentare:

  1. lukas, 28. November 2009, 0:46

    Woher nehmen und nicht stehlen?

     
  2. Julika, 28. November 2009, 8:46

    Abgesehen von dem kleinen moralischen Problem natürlich, s.h. edit

     
  3. Logiker, 28. November 2009, 11:59

    Der Gastwirt investiert weniger. Seine Sparquote sinkt weniger als die von X steigt. Daher haben wir eine falsche Voraussetzung, aus der man alles (auch Falsches) schliessen kann.

     
  4. Julika, 28. November 2009, 13:23

    Das ist ja grad das Schlimme:
    Wenn der Gastwirt weniger investiert, sinkt die Ersparnis des Unternehmens, bei dem er weniger investiert um den Betrag, den er dort nicht investiert. Auch hier wird wieder Einkommen zerstört (die des 3. unternehmens), das Sparvolumen bleibt sich aber immer noch gleich.

     
  5. lukas, 28. November 2009, 22:10

    Es ist ja nicht nur ein moralisches Problem: Das, was man dem X gibt, wird keinem Y mehr zur Verfügung stehen. Irgendwoher muss es kommen, und das fällt im obigen Argument völlig unter den Tisch.

     
  6. Julika, 28. November 2009, 22:23

    Nein, tut es nicht (Die Antwort ist zu bequem). Es ist zuerst mal egal, woher das Geld kommt.  Nimm halt mal an, es sei durch Steuern finanziert.

     
  7. lambruscokapitän, 28. November 2009, 22:56

    ist das sowas wie: wenn man durch horten im sparstrumpf sein geld dem kreislauf entzieht, wird ja das restliche geld auf der welt eine zeitlang wertvoller?

    macht das überhaupt sinn?

     
  8. Julika, 28. November 2009, 23:10

    Nein, eher das Gegenteil, nur irgedwie tatsächlich genauso.

     
  9. lambruscokapitän, 28. November 2009, 23:28

    ich hab ja auch bloss die halbe fragestellung gelesen.

    weil irgendwo muss der stimulus ja herkommen? wenn man den selber druckt, verwässert man bloss den rest vom geld. und wenn man ihn den sparenden-statt-essenden bürgern vorher weggenommen hat, so stehts ja in der fragestellung, hätte mans ja auch gleich bleiben lassen.

    irgendwo las ich mal, man könnte ja sonst die weltwirtschaft retten, indem man zehn cent in den central park legt, aber das ist halt unmöglich zu ergoogeln jetzt.

    bitte bitte die lösung oder zumindest einen tip, sonst bring ich drei flaschen eierlikör mit und dann gibts gar nichts mehr zu lachen.

     
  10. Guido, 29. November 2009, 12:21

    Der Lokalbetrieb ist kein Selbstzweck und es macht keinen Sinn, ein Schnitzel zu braten, das keiner freiwillig essen will. Der Wirt sollte seine freiwerdende Energieleistung für andere Dinge verwenden, für sinnvolle Dinge mit einem Wert. Dieser zusätzliche Wert ist die Ersparnis des Wirts.

    Also => falsche Investitionsanreize.

     
  11. Po8, 29. November 2009, 12:41

    X ließ den Betrag A beim Wirt (in guten Zeiten). Jetzt spart X den Betrag A. A enthält aber die Kosten (K) zum Betreiben des Lokals sowie den Gewinn (G) des Wirts. Der Wirt wird natürlich nur K von seinem Ersparten antasten um seine Lokalität wie bisher weiter zu betreiben, seinen Gewinnanteil aber auf selbigem belassen (wäre ja auch nur Geldwechseln). Da A > K ist, beobachtet man eine erhöhte Spartätigkeit. Hinzu kommt noch die pessimistische Zukunftserwartung des Wirts auf Grund des Ausbleibens von X, d.h. selbst wenn er versucht seine Lokalität in gleicher Weise zu betreiben, der Wirt wird sein G (welches ja jetzt von seinem Ersparten kommt, d.h. er lebt von seinen Ersparnissen) zu minimieren -> höhere Sparquote.

    Mal unbeachtet wo der Stimulus herkäme, je nach Zukunftseinschätzung von X landet ein solcher nicht zwangsläufig beim Wirt, sondern wird u.U. ebenso gespart.

     
  12. lambruscokapitän, 29. November 2009, 12:51

    warum gibt man das geld überhaupt dem bürger? wenn er das nicht sparen, sondern dem wirt zuführen soll, kann mans doch gleich dem wirt geben, da geht man wenigstens nicht das risiko ein, dass der bürger den stimulus ebenfalls auf die hohe kante legt.

    andererseits, jetzt hab ich grad das government bail out erfunden, das kanns also auch nicht sein.

     
  13. Julika, 29. November 2009, 13:23

    lol, ja klar, deshalb ja auch das Argument bailouts>Steuerreduktion, da man sicher sein kann, dass das Geld ausgegeben wird. Dann geht halt das Geld direkt an den Wirt, Problem bleibt.

    @po8:Versteh ich nicht ganz. Eine Ausgabe von A hat bisher zu Konsum von K und Sparen von G geführt. Wenn die wegfällt, fällt der Konsum von K weg, aber auch das Sparen von G. zudem muss K entspart werden, um den Betrieb am laufen zu halten. X spart also A, der Wirt entspart G+K=A.

     
  14. Julika, 29. November 2009, 13:31

    @Guido Ja, so argumentiere ich z.T. auch. Nur ist die Pointe bei Dir irgendwie besser.

     
  15. lambruscokapitän, 29. November 2009, 13:39

    ist der fehler nicht die annahme, dass der wirt ein recht drauf hat, dass sein laden immer gleich gut weiterläuft, ganz egal, ob die von ihm angebotenen schnitzel den bürgern noch attraktiv genug erscheinen oder nicht?

     
  16. lambruscokapitän, 29. November 2009, 14:16

    ich finde, ich hab das damit gelöst. entweder der staat verfügt über eigenes geld, das er nicht klauen oder drucken muss, dann ist der staat nichts anderes als ein kunde und kann doch mit seinem geld machen, was er will.

    oder der staat muss sein geld vorher dem bürger klauen, ums ihm dann später wiederzugeben, aber dann kann ers ja auch gleich lassen mit dem stehlen. und da es nicht die aufgabe des staates ist zu entscheiden, welche kneipen die menschheit braucht, sind bail outs aus ergaunerten steuergeldern auch keine option.

    wenn du was anderes hören wolltest, musst du es jetzt schon sagen.

     
  17. Julika, 29. November 2009, 14:30

    Gut der Wirt stellt jetzt neu Zahnpasta her. Aber, würde dann Krugmann sagen, in einer Zeit, wo Ressourcen nicht knapp sind, die Leute, dumm rumsitzen, wäre es da nicht besser X das Geld zu geben, um Essen zu gehen (weil, wenn er Geld hat, dann will er das ja, resp. eh irrelevant) und ein neues Restaurant würde eröffnet. X spart weiterhin einen Betrag Y, konsumiert Y, der neue Wirt spart Y, irgendjemand spart Y weniger, weil ihm das genommen und X gegebn wurde. Netto + Konsum von Y. Das ist doch besser, als wenn wir nur Zahnpasta haben.

     
  18. Julika, 29. November 2009, 14:33

    @lambrusco, Deine moralischen Argumente interessieren hier niemanden. Wenn X nicht konsumiert, und es 7Mrd Xs gibt, dann geht die Welt unter. Oder Du erklärst mir, wieso dem nicht so ist. Ob es Aufgabe des Staates sein soll, die Welt zu retten, sei mal dahingestellt.

     
  19. Logiker, 29. November 2009, 16:14

    @Julika
    gib uns deine Lösung. Bitte !

     
  20. lambruscokapitän, 29. November 2009, 22:15

    http://mises.org/story/2804
    hilft das was? ich bin grad zu blöd dafür.

     
  21. tigger, 1. Dezember 2009, 12:03

    Wenn alle zu Hause bleiben und selber Essen machen, steigt dann nicht das Einkommen des Supermarktbesitzers ?

     
  22. Julika, 1. Dezember 2009, 13:29

    Haha, Da müsst ihr schon selbst drauf kommen., aber marko hat ja schon einen guten Artikel gefunden.

    @Tigger. Ja ok, der Effekt ist dann ein wenig kleiner, das Problem bleibt. X gibt nicht mehr A aus, sondern B

     
  23. philipp, 2. Dezember 2009, 14:54

    Eine Antwort habe ich nicht, nur Fragen. Warum zum Beispiel hat sich die “wirtschaftliche Lage” überhaupt verschlechtert ? Vielleicht hat X auf Pump in die Wirtschaft von Y investiert und merkt nun, dass dem Y die Kunden ausbleiben und seine Investition schlecht war (er geht ja jetzt nicht mehr dort hin). Bubble ahoi. Müssen sich X und Y (jetzt als Zahnpastafabrikant) nun gesundschrumpfen ? Das könnte der Staat nicht (ewig) verhindern. Aber der Staat kann dafür sorgen, dass sich Y als Zahnpastafabrikant etablieren kann bevor er verhungert. Dafür muss er das Einkommen von X durch Steuern und/oder sich verschulden und das zukünftige Einkommen von Y durch Steuern belegen. (Nein ich sehe noch nicht alles klar).

     
  24. philipp, 2. Dezember 2009, 14:55

    (sry, sollte nicht fett sein…) :)

     
  25. Martin Müller, 3. Dezember 2009, 9:58

    Nun gut, hier meine 5 Cents: Alle Y’lons kriegen dann Stimulus. Die Nachfrage bei allen X’es steigt, diese werden der Marktlogik folgend ihre Preise für das sich verknappende Angebot erhöhen. Worauf die Y’lons sich sagen, sie seien doch nicht blöd, wieder zu Hause essen und den Stimulus auf die Hohe Kante legen.

     
  26. Martin Müller, 3. Dezember 2009, 10:00

    PS: In Kindersprache übersetzen musst du das selber. Hast du schliesslich studiert, also tue was für das Geld, das Papa Staat in dich investiert hat. ;-)

     
  27. Julika, 4. Dezember 2009, 13:37

    lol, im Studium hab ich nur gelernt, alles so zu formulieren, dass es niemand mehr versteht:-)

    @Martin
    Deine Antwort ist vielleicht schon richtig, falls sich das Angebot verknappt.

    a) Was aber, wenn die Arbeitslosigkeit im Gastrobereich 20% beträgt und der Leerbestand an Liegenschaften riesig ist? (Frei nach Krugmann: In a depression the normal rules do not aplly.)

    b) Wieso löst Du das Problem nicht mit einer Erhöhung des Stimulus?

    @Philipp
    Hab Dein Beispiel nicht ganz verstanden, aber die Fragen nach dem Warum ist sichermal eine sehr gute.

     
  28. Martin Müller, 4. Dezember 2009, 15:44

    hehehe, du bist gut. Immer mal wieder die Rahmenbedingungen neu festsetzen. ;-)

    Aber gut zu a): So schnell geht das nicht. In einer leerstehenden Liegenschaft ein neues Restaurant einzurichten, dauert gut und gerne ein Jahr, bis alle Bewilligungen da sind, bis die Offerten stimmen, bis die Bank die Hypo gesprochen hat, bis die Handwerker anfangen - und bis sie erst fertig sind. Bis dann ist die Krise längst vorbei. Ausserdem ist eine Arbeitslosigkei im Gastrobereich von 20% ein Grundlagenirrtum. Zum Gastrobereich zählt nur, wer dort arbeitet. Wer etwas anderes tut oder eben arbeitslos ist, gehört nicht dazu. Deshalb ist die Arbeitslosigkeit im Gastrobereich immer 0. Gilt für jedes beliebige andere Beispiel auch.

    Zu b) An solcher Stelle fällt mir dann immer wieder der grosse Frédéric Bastiat und seine Streitschrift “Ca q’on voit, et ça q’on ne voit pas” ein. Der Stimulus oder eben seine Erhöhung führt möglicherweise dazu, dass sich X wieder vermehrt bei Y blicken lässt. Dann kann Y seine Lieferanten bezahlen und das ist gut so. Das ist das was man sieht. Mit dem Geld, das X aber bei Y liegen lässt, kann er nichts anderes tun. Schuhe kaufen zum Beispiel. Der Schuhmacher ist der Geprellte in diesem System. Das ist das, was man nicht sieht. Würde X zu Hause essen und das eben günstiger, so hätte er Geld, mit dem er seine Lieferanten bezahlen könnte und hätte gleichzeitig gegessen.

     
  29. Julika, 4. Dezember 2009, 16:58

    lol, das ist natürlich ganz schelcht von mir, die Rahmenbedingungen einfach zu ändern. Ok, dann mach ich es Dir nicht so leicht, aetsch. Da sagst:

    Alle Y’lons kriegen dann Stimulus. Die Nachfrage bei allen X’es steigt, diese werden der Marktlogik folgend ihre Preise für das sich verknappende Angebot erhöhen.

    Nein, die Nachfrage bei den Xs steigt nicht, sie bleibt nur gleich wie vor dem Nachfrageeinbruch, also wird das Angebot auch nicht knapp und die Preise erhöhen sich nicht.

     
  30. Martin Müller, 10. Dezember 2009, 13:42

    Das ist ja eben gerade der Grundlagenirrtum! Es hat unter den Y’lons auch eine ganze Menge solcher, die nur dank des Stimulus bei X’es einkehren. Deshalb steigt die Nachfrage. Aber lassen wir’s, ich glaube das Thema ist eh erschöpft.

     
  31. Peter Paulus, 24. Dezember 2009, 16:24

    Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Gastwirts geht gegen Null. Okay, er weniger auf der Täsch. Na, und? Dann muss er sich halt einschränken. Gleichzeitig gibt es aber eine zusätzliche Ersparnis, aufgebracht von X.

    Jetzt aber kommts. Das gesparte Geld von X geht an eine Bank. Dort regieren, wie wir wissen, die Kapitalisten. Sie garantieren dem X eine bestimmte Verzinsung, sodass dieser auf dieser Basis seinen Einkommensrückgang ausgleichen kann. Im nächsten Jahr geht er wieder zum Gastwirt und dem geht es dann so gut wie zuvor.

    Aber es kommt noch besser. Die Kapitalisten der Bank waren ja gottlob keine Altruisten, sondern Egosisten. Als finstere Neoliberale, die sie erfreulicher Weise sind, suchten sie für das Kapital von X die höchstmögliche Verzinsung. Sie geben das Geld also einer amerikanischen Heuschrecke, welche das Kapital von X verdoppelt. X bekommt seinen Garantiezins, und die Heuschrecken und Bankgeschäfte betreibenden Neoliberalen teilen sich den verbleibenden, sehr beachtlichen Gewinn. Tja, und der wird dann wieder investiert! Am Ende sind alle wohlhabender als sie es zuvor waren

    So funktioniert Kapitalismus.

    Doch leider tauchen an dieser Stelle ein paar verblödete Keynesianer auf und überzeugen die Kandisbunzlerin Murkel davon, dass sie einen staatlichen Stimulus veranstaltet. Das Geld von X wandert also auf dem Weg der Schuldenaufnahme direkt in irgendein sinnloses Prestigeprojekt, um dort nutzlos zu versickern. Dem Gastwirt geht es immer noch schlecht. Derweil haben sich die Staatsschulden erhöht, und zum gerechten Ausgleich besteuert der Staat seine Bürger stärker. In der Folge ist immer weniger Geld für die Kapitalisten verfügbar, gewinnbringende Investitionen unterbleiben also.

    Allen geht es schlechter. Das ist die langfristige Wirkung des Stimulus.

     
  32. Peter Paulus, 24. Dezember 2009, 16:47

    Kürzer formuliert: Der sogenannte Stimulus verdrängt gewinnbringende Investitionen und sorgt auf lange Sicht für Staatsaufblähung und Staatsverschuldung, was wiederum, den Gesetzen der Logik geschuldet, für die Bürger Steuererhöhungen und/oder Leistungseinschränkungen bedeutet.

    Noch kürzer formuliert:

    Der sogenannte Stimulus verdrängt gewinnbringende Investitionen.

    Er tut das mittels zweier Mechanismen, erstens auf dem Wege der Konkurrenz auf den Finanzmärkten, falls der Stimulus kreditfinanziert ist; oder zweitens, er tut das auf dem Wege einer Steuererhöhung, die zwangsläufig eine wirtschaftslähmende und Investitionen behindernde Wirkung entfalten wird. Zumeist tritt die erste Wirkung vor der zweiten Wirkung auf. In jedem Fall wird Kapital umgelenkt, und zwar hin in Richtung Stimulus-Maßnahmen.

    Das ist eine Kapitalumlenkung fort von wirklich Gewinn versprechenden Investitionen.

    Ich denke, das ist als Zusammenhang leicht zu verstehen. Komplizierter wird dies Sache, wenn man sich modellhaft vorstellt, dass aufgrund des Stimulus eine Veränderung der Spar- und Investitionsquoten stattfindet. Der Effekt ist dann aber, was umständlicher zu zeigen ist, gleich. Gleich schlecht nämlich.

    Die Keynesianer, das ist deren Problem, gehen von einer weitgehend fixen Verzinslichkeit des Kapitalstocks aus. Sie übersehen die deutlich negativen Effekte von Stimulus-Maßnahmen auf die Zahl und Qualität von Investitionsprojekten.

    Ich möchte aber hier kein Dogma aufstellen, schließlich bin ich ein Liberaler. Es sind wirtschaftliche Situationen denkbar, wo ein sogenannter Stimulus günstige Wirkungen ausübt.

    Doch diese sind selten. Und zumeist sind Regierungen in diesen Situationen deutlich zu blöd dafür, um sich wirklich sinnvolle Stimulus-Maßnahmen auszudenken. In 98 Prozent aller Fälle enden staatliche Stimulus-Maßnahmen in volkswirtschaftlicher Wohlstandsvernichtung.

     

Einen Kommentar hinterlassen: