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freilich.ch » Basels führungslose politische Rechte: Treue Erfüllungsgehilfin der Linken!

Basels führungslose politische Rechte: Treue Erfüllungsgehilfin der Linken!

Der städtische Teil der Heimat einiger der freilich-Schreibenden scheint politisch unum-kehrbar der ‘Linken’ zu gehören. Per inhaltlicher Definition natürlich nicht wegen deren Stärke, gewiss nicht. Die Verantwortung für die doppelte Mehrheit der ‘Linken’ (Basta, EVP, DSP, Grüne, Grünliberale, SP) liegt ganz bei der ‘Rechten’, keine Frage! Diese be-steht aus der CVP, FDP und LDP. (Auch die SVP ist hier mittlerweile von einer gewissen Relevanz). Seit den letzten Wahlen im 2004 besitzt die ‘Linke’ 72 der 130 Grossrats-, 4 von 7 Regierungsratssitzen. Die CVP 11 und 1, die FDP 18 und 1, die LDP 12 und 1. (SVP 14 bei 0). Eine Frau, zwei Herren Grossrat wurden fraktionslos. (Zwei ex SVP).

Der letzte Erfolg der ‘Rechten’ geht auf das Jahr 2000 zurück. Damals, unter der so diskreten wie hoch effizienten Ägide des liberalen Finanzministers Ulrich Vischer (1992-2005), trat die ‘Rechte’ mit dem charismatischen liberalen Nationalrat Christoh Eymann zur Kampfwahl um die Mehrheit in der Basler Exekutive an. Notabene gegen vier, langjährige, bisherige Regierungsräte der ‘Linken’ (i.e. Ralph Lewin, Veronica Schaller, Barbara Schneider - SP - und Hans-Martin Tschudi - DSP -). Das aus den profilierten, starken Persönlichkeiten Carlo Conti (CVP), Christoph Eymann (LDP), Jörg Schild (FDP) und Ueli Vischer (LDP) bestehende ‘rechte’ Viererticket wurde auf den Plätzen eins, zwei, drei und fünf, im ersten Wahlgang gewählt! Dank des klar und unmissverständlich artiku-lierten Führungsanspruches erzielte die ‘Rechte’ auch bei den Grossratswahlen ein, für Basel, sehr respektables Ergebnis und erreichte 48 Sitze. (Exklusive SVP).

Seit der Rücktrittsankündigung des faktisch als Bürgermeister agierenden Finanzminis-ters Ueli Vischer, im Frühjahr 2004, schafft es die ’Rechte’ - mit der Berechenbarkeit einer Breguet - bloss noch, den Souverän anlässlich eines jeden Wahlgangs auf das Neue total zu konsternieren. 2003 (National- und Ständerats-Wahlen), 2004 für die kantonalen Gesamterneuerungswahlen, sodann im vergangenen Herbst und auch wieder hinblicklich der Basler Wahlen diesen Herbst. … Immerhin muss man festhalten: Der ‘approach’ variiert. Glänzte man anno 2003 mit einer Auswahlsendung von vier nicht wirklich hoch charismatischen Kandidaten für ein Amt (Ständerat), so irrte man sich ein Jahr später bloss noch im Anforderungsprofil des einen gemeinsamen Kandidaten (FDP). Im Jahre 2007 sodann wurden die Vorstände von CVP und FDP durch Liberale Innovation, über das Basler Mass, strapaziert.

Anlässlich der Gesamterneuerungswahlen 2008, bei denen die ‘Linke’ zwei altgediente Regierungsräte zu ersetzen hat, leistet die ‘Rechte’ den finalen politischen Offenbar-ungseid: Sie tritt (trotz drei profilierten, jungen, charismatischen potentiellen Kandi-daten) gar nicht mehr an, zum Kampf um den entscheidenden vierten Sitz. Sie erklärt Verzicht auf die Mehrheit!

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