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Denken tankt Ideen

Es ist bekannt - morgen findet die 3. Schweizer Ideenmesse im Technopark zu Zürich statt. Das Thema ist Wahlen 2007 – Eine liberale Agenda für die Schweiz. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung ist nicht erforderlich.

Warum dieser Werbespot hier? Nun, ganz einfach weil wir freilich auch dabei sein werden. Wir haben einen Stand an der Messe, werden dort rumlungern, den einen oder anderen Beitrag schreiben, vielleicht auch was Multimediales, an den Präsentationen teilnehmen (besonders an jener von Oliver Marc Hartwich) und ganz generell fleissig mitdiskutieren. Die besondere Perspektive ist freilich dadurch definiert, dass wir die Öffentlichkeit “auf Draht” bringen wollen - mit allen Mitteln! Unter anderem haben wir auch das OK, um 18 Doughty Street präsentieren zu können.

Alle Autoren, Kommentatoren und Spektatoren sind herzlich willkommen an der 3. Ideenmesse morgen nachmittag in Zürich!!

4 Kommentare:

  1. M.M., 1. Dezember 2006, 19:16

    Wo bleiben denn die Kommentare resp. die Berichterstattung? War ja eher starkes Klopfen auf die eigene Brust als tatsächlicher Aufbruch. Wenigstens aus meiner Sicht.

     
  2. Christian Dreyer, 1. Dezember 2006, 20:03

    Merci gleichfalls - kommt alles noch!

     
  3. Robert Nef, 1. Dezember 2006, 21:17

    Nur eine kleine Kostprobe (im Anschluss an mein Schluissvotum). In seinem Schlussreferat versuchte Claude Longchamp zum x-ten mal den guten Gesellschaftsliberalismus dem “einseitigen” Wirtschaftsliberalismus gegenüberzustellen. Wer so argumentiert, kennt offenbar die Kriterien, um den Bereich “Wirtschaft” von einem Bereich “Gesellschaft” abzugrenzen. Das ist ein Kampf gegen Windmühlen!Machen wir doch die Probe aufs Exempel anhand eines zentralen Begriffs: Arbeit. Abeit ist in der Physik Kraft mal Weg, Kräfte sind bei Menschen begrenzt, Wege gibt es unendlich viele. Wer Arbeit nur als Bestandteil der Wirtschaft im engern Sinn, d.h. als einen Weg zum Geldverdienen definiert, blendet die wichtigen sozialen Funktionen der Arbeit aus (Anerkennung, Integration, Kommunikation, Kontakt, Gefühl der Nützlichkeit). Liberale wollen eine Gesellschaft mit möglichst wenig Zwang (im Sinn der Fremdbestimmung) und möglichst viel Freiheit (im Sinn der Selbstbestimmung), und zwar in Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Selbstbestimmte Arbeit, vereinbarte Arbeit, Arbeit als Beruf. Wer die Wirtschaft durch staatliche Interventionen zwangsweise verbessern will, beispielsweise im Bereich der Arbeit, ist eben generell nicht liberal, auch nicht “gesellschaftsliberal”. Fazit: Es gibt nur einen Liberalismus, und “die Wirtschaft”, das sind wir alle. Sie besteht aus “human action” im weitesten und besten Sinn. Sogenannte “Gesellschaftsliberale” sind häufig ehemalige Sozialisten, welche die Gesellschaft nach ihren eigenen Vorstellungen durch ein Netz von Vorschriften und staatlichen Einrichtungen und durch ein “Primat der Politik” in ihrem Sinn “gestalten” wollen, weil sie den Menschen weder Selbstbestimmung noch Mündigkeit zutrauen und zumuten und besser wissen, was “für alle gut ist” als die Individuen selbst.

     
  4. Sisyphos, 1. Dezember 2006, 22:04

    Mein kurzer Kommentar dazu.

     

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