Stammtisch Münchner Libertarier
Im Namen eines sehr guten superguten Freundes, hier der Hinweis auf nächsten Donnerstag:
Unser Hauptanliegen gilt dem Verständnis der rechtsphilosophischen und ökonomischen Grundlagen freiheitlicher Ordnungen zwischen Minimalstaat und Anarchie. Im Mittelpunkt steht die Österreichische Schule der Volkswirtschaft.
Jeder von uns war einmal “links”, “konservativ” oder “liberal”. Wer unsere Ansichten (noch) nicht teilt, aber Neugierde und Interesse mitbringt, ist also jederzeit willkommen.
Nichts verloren haben hier jedoch Verschwörungstheoretiker (”9/11-Truther”) sowie sog. “Antizionisten” oder “Israelkritiker“.
Und dann noch der Hinweis auf das blog und das nicht zu vergessen: Fuck Che, yeah.
Und weil ich immer von mir erzählen muss. An unseren Maturafeiern schenken wir den abgehenden LernpartnerInnen (wow, superpc) immer etwas. Eine Lernpartnerin bekam ein Che Poster. Und ich bin nicht wie von einer Tarantel gestochen aufgesprungen und hab es entzweit. Next time. And there will be a next time.
Und ich vertsehe nicht ganz, was an Antizionisten so schlecht sein soll. Es gibt eine sehr ehrenwerte jüdische nicht- oder gar antizionistische Tradition, und ich vertsehe nicht, was daran schlimm sein soll. Zähle mich selbst eigentlich auch dazu.
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